Das Motorrad-Magazin MO hat sich dazu durchgerungen, eine Ducati 900 SS aus ihrem Fuhrpark zu opfern und zum Cafe Racer umzubauen. Das liegt nahe, hat doch MO mit dem Cafe Racer Sprint im Rahmen des Treffens Glemseck 101 im letzten Jahr eine Riesenportion Spaß  zurück auf die Solitude Rennstrecke bei Stuttgart gebracht. Damit es mit dem Spaß auch weiter vorangeht, hat MO seine Leser nun aufgefordert, aktiv beim Aufbau des Racers mizuwirken. Auf der Internetseite des Magazins kann man eine Zeichenvorlage herunterladen, die die bereits entkleidete Ducati zeigt. Erlaubt ist was Spaß macht, nur allzu teuer darfs nicht werden. Als Budget sind ca. 3500 Euro anvisiert; dafür sollte sich aber einiges auf die Beine stellen lassen. Rahmen, Gabel, Motor und Schwinge sind gesetzt, der Rest darf frei gestaltet werden. Also, die ollen Filzer rausgekramt und losgelegt!

mehr Infos und Zeichenvorlage gibts hier: www.mo-web.de

Ducati Ultima 1000

Mit der GT 1000 hat Ducati einen wunderschönen Klassiker im Programm.  So manchem wird das Motorrad aber einfach zu viel Retro und zu wenig Bumms und Individualität bieten. So oder ähnlich muss auch Ducati Saarland gedacht haben. Von dort kommt nämlich jetzt eine Interpretation der 1000er, die kompromisslos das sportliche Element der GT 1000 auf die Spitze zu treiben sucht.

Auf grundlegende Eingriffe in die Linienführung haben die Entwickler bewusst verzichtet, wohlwissend, dass das Design des Motorrades ankommt. Und dennoch ist den Saarländern ein Motorraddesign gelungen, dass trotz der Anklänge an die 70er Jahre frisch, sportlich und “up to date” ist. Zu verdanken ist dies sicherlich den zahlreichen Eigenentwicklungen von Komponeten, ergänzt durch hochwertiges Zubehör aus Fremdproduktion. So sind z.B. das Heck, Seitendeckel, Schutzblech und Cockpit Eigenentwicklungen, bei den Lenkerendenblinkern oder dem Kupplungsdeckel hat man sich bei Ducati Performance, bei Spiegeln und Griffen bei Rizoma bedient. Besonderes Schmankerl der Ultima ist sicherlich die Eigenbau-Einarmschwinge. Gemeinsam mit der  hochverlegten Edelstahl-Auspuffanlage – ebenfalls eine Eigenentwicklung – gibt sie den Blick frei auf eine wunderschöne Schmiedefelge.

Mit der Ultima 1000 ist den Saarländern ein Motorrad geglückt, dass optisch sportlich und modern daherkommt und dennoch den Charme der 70er Jahre nicht verloren hat. Dazu trägt sicherlich auch die Dreifarben-Lackierung bei: agressives Rot, gemildert durch wenige schwarze Flächen, weiße Linien und einem klassischen weißen Streifen auf Tank und Höcker.

Zum Anspruch aus einer “Stangen”- 1000er eine Ultima zu machen gehören natürlich auch noch zahlreiche motor- und fahrwerksseitige Änderungen. Auch hier hat Ducati Saarland sich nicht lumpen lassen.  Nach eigenen Angaben leistet der Motor nun 15 PS mehr und stellt 13 Nm mehr Drehmoment zur Verfügung.  Wer wissen will, was die Ultima 1000 sonst noch zu bieten hat, der werfe einen Blick auf die Seite von Ducati Saarland. Dort hat man es nicht versäumt, alle Modifikationen säuberlich aufzulisten.

mehr Infos: Ducati Saarland

Foto: Ducati Saarland

Prototyp der MV Agusta von Target-Design

Die MV Agusta 750 S war Mitte der 70er Jahre eines der potentesten italienschen Big Bikes. Als einziger Vierzylinder  aus italienscher Produktion war sie trotz ihres ungewöhnlichen Kardanantriebes auf den Rennstrecken zu Hause und ein beliebtes Objekt in Tuner-Kreisen. Das Design des von Mario Rossi konstruierten Geschosses  entsprach dem Geist der 70er Jahre: heute würde man die MV als klassisches Naked Bike mit sportlichen Elementen bezeichnen. Ein bischen wenig für den Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, so dachten zumindest einige Designer in den letzten Jahren des Jahrzehnts.


Ende der 70er Jahre geriet eine solche MV Agusta in die Hände von Hans Muth, Designer der deutschen Firma Target Design, die sich auch heute noch mit Motorrädern beschäftigt. Muth und sein Team wagten das Unglaubliche. Auf der Suche nach ihrer Design-Vision der Zukunft entkleideten sie das Motorrad vollständig und passten ihm ein neues, völlig avantgardistisches Kleid an. Frontverkleidung, Tank, Seitenteile und Sitzbank bilden eine einzige flache Welle. Das kurze, leicht aufragende Heck dürfte auch heute noch die Streetfighter-Herzen erfreuen. Um die Linie der spitzen Front nicht zu stören, wurde ein ausklappbarer Scheinwerfer in die leicht geneigte Verkleidung integriert. Leider folgte dieser Studie nie die Realisierung. Das Bike blieb ein Prototyp … und doch kommt einem das Design recht bekannt vor.

Ende der 70er war auch Suzuki auf der Suche nach neuen Ideen, um den schwächelnden Absatz an Motorrädern anzukurbeln. Der damalige deutsche Importeur brachte Hans Muth, Jan Fellstrom und Hans-Georg Kasten, die Herz  und Kopf von Target-Design bildeten, ins Gespräch. Sie sollten für Suzuki ein neues Design entwickeln. Anders als MV Agusta rang man sich bei Suzuki zügig zu einer Produktion durch und so erntete bereits auf der Motorradmesse in Köln 1980 ein Motorrad begeistertes, aber auch ungläubiges Staunen:

Prototyp der Katana, noch ohne Windschild

Die Suzuki GSX 1100 Katana polarisierte die Fachwelt und das Publikum mit ihrem futuristischen Design.Statt klassischer gerader Linienführung, eine kantige, optisch nach vorn geneigte Kombination aus Tank und kleiner Verkleidung, dahinter eine Sitzmulde, die erstmalig den Fahrer ins Motorrad integrierte. Ihren futuristischen Charme hat sich die Katana bis heute bewahrt. Gutes Design, ob man es nun mag oder nicht, bleibt wohl ewig. Und wer jetzt mal einen Blick auf die von Target-Design für Sachs gestaltete Beast wirft, der erkennt auch hier noch die Gene der MV Agusta Studie.

Die Fotos stammen von: fact/Joachim Schahl, www.factstudio.de

wer französisch kann, darf hier noch mehr lesen und sehen: bloguidon

oder hier noch ein paar Details anschauen: motorradonline

Laurin und Klement von 1901

Mit steigenden Temperaturen gerät so langsam das eigene Motorrad wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit. Wer aber den Winter nicht dazu genutzt hat, sollte seine erste Ausfahrt vielleicht nach Wolfsburg planen.

Wolfsburg? Autostadt? Ja, richtig! Das ZeitHaus in der Autostadt präsentiert seit November letzten Jahres Motorradikonen.  An Hand der ersten motorisierten Fahrräder des 19. Jahrhunderts bis hin zur Münch Mammut wird die Entwicklungsgeschichte des Motorrades in außergewöhnlichen Exemplaren erzählt. Die Schau ist aber nicht nur eine Aneinanderreihung klassischer Motorräder. Gegliedert in die Abteilungen “Mobilität fürs Volk”, “Die bürgerliche Mitte”, “Luxusgeschöpfe”, “Es lebe der Sport” und “Freiheit auf zwei Rädern” hat sie den Anspruch, auch der Bedeutung des Motorrades zu unterschiedlichen Zeiten nachzuspüren. Den Ausstellungsmachern ging es darum, möglichst seltene und außergewöhnliche Motorräder für die Schau zusammen zu tragen. Dank zahlreicher privater Leihgaben ist ihnen dies auch gelungen. Wer also endlich mal eine Laurin und Klement von 1901 oder eine Van Veen mit Wankelmotor von 1976 im Original sehen will sollte sich sputen. Die Ausstellung ist nur noch bis zum 11. April geöffnet.

mehr Infos gib es hier: Autostadt Wolfsburg – Motorradikonen

Bildrechte bei: Autostadt Wolfsburg

Ducati Monster 1100

Obwohl nun schon über fünfzehn Jahre am Markt, ist die Ducati Monster immer noch eines der meistverkauften Motorräder aus dem Hause Ducati. Das verdankt sie nicht nur der klaren Handschrift Miguel Galuzzis, der Anfang der 90er Jahre die Monster entwarf. Ihren großen Erfolg verdankt sie auch der ständig erweiterten Palette von Motoren und Modellen, gelungener Modellpflegemaßnahmen und einer Marketingstrategie, die das Motorrad immer wieder gerade für ein jüngeres Pubikum attraktiv macht. In diese Strategie fügt sich auch Ducatis neuester Streich.
In Bologna zeichnete Ducati-Chef Gabriele del Torchio nun drei Design-Entwürfe für die Monster-Baureihe aus. Drei Studenten ist es nun möglich, mit einem Stipendium ein wenig unbeschwerter ihr Studium anzugehen. Der Wettbewerb, aus dem die drei als Gewinner hervorgingen, fügt sich ein in Ducatis Kampagne “Monster-Art”. Schon im letzten Jahr bot Ducati, begleitet von einem schrillen Internetauftritt, austauschbare Farb-Kits zur Individualisierung der Monster an. Eine Tankabdeckung rechts und links, ein vorderer Kotflügel, eine Cockpitverkleidung und eine Soziusabdeckung in zahlreichen Farben waren der erste Schritt beim anvisierten Treffen von Kunst und Bike. Wem seine Monster also zu farblos daherkam, konnte für ca. 500 Euro seiner Maschine ein neues Outfit verpassen. Es folgte ein Wettbewerb, bei dem dazu aufgerufen wurde, Entwürfe für die fünf Verkleidungsteile einzureichen. Das öffentliche Voting endete im November 2009, die Gewinner wurden auf einer Internetseite vorgestellt. Es lohnt sich, dort mal reinzuschauen. Wird allenthalben über den fehlenden Nachwuchs bei den Freizeit-Motorradfahrern geklagt, zeigt Ducati mit der Kampagne und der Internetseite, dass es durchaus möglich ist, junge Leute für das Thema Motorrad zu begeistern.
Internetseite Monster-Art
Internetseite Monster-Art-Contest

Bildrechte bei Ducati

Voxan Black Magic

Wer eine dieser wunderbaren Black Magic sein eigen nennt, sollte sie gut hüten. Mehr werden es in der Motorradwelt wohl nicht werden, denn der französische Motorradbauer Voxan ist zur Liquidation freigegben. Das zumindest wurde vor wenigen Tagen duch das “Tribunal de Commerce de Clermont-Ferrand” bestätigt. Damit verschwindet nicht nur ein kleiner Hersteller vom Markt, sondern mit ihm auch einige Motorräder mit Kultstatus. Neben der Black Magic hat sich auch die Charade einen Platz im Himmel des Motorrad-Designs verdient.

Die ganze Nachricht gibt es hier: motorrad-news

oder wer des Französischen mächtig ist auch hier : Moto Infos

Ducati Multistrada 1200

Ducati wäre nicht Ducati, würde man nicht bei jeder Modellentwicklung dem Design größte Aufmerksamkeit zollen. Ob Sportler oder Alltagsbike, mit Motorrädern wie der 916 oder der Monster hat Ducati Designgeschichte geschrieben. Dieser Geschichte möchte man nun ein weiteres Schmuckstückchen hinzufügen.

Die “eierlegende Wollmilchsau”! So hässlich das Wort, so hässlich waren bisher die meisten Motorräder, die mit diesem Prädikat versehen wurden. Die alte Multistrada, 2002 erstmalig vorgestellt, stellte da nur bedingt eine Ausnahme dar. Mit ihrer teilweise mitlenkenden Halbverkleidung fand das von Ducati-Designer Pierre Terblanche entworfene Multitalent nicht den Weg in die Herzen der “Ein-Motorrad-für-alle-Fälle”- Fahrer. Das könnte sich jetzt ändern.

Technisch verbindet die Neue mit der Alten nämlich, außer dem Konzeptansatz, nichts mehr. Dazu sieht die neue Multistrada 1200 auch noch sportlich und elegant aus und steckt, zumindest was das Design angeht, Motorräder wie die BMW R 1200 GS, die Triumph Tiger und leider auch Moto Guzzis Stelvio locker in die Tasche. Wenn dieses Motorrad jetzt auch noch fahrtechnisch das hält, was Ducati verspricht, dann muss sich die Konkurrenz warm anziehen. Mit ihren 150 PS, den knapp 120 Nm Drehmoment, ABS und Traktionskontrolle und knappen 190 kg Trockengewicht spielt sie nun in der ersten Liga mit. Besonderes Schmankerl ist sicherlich die automatisierte Änderung der Fahrwerksabstimmung vom Lenker aus, je nachdem welcher Fahrmodus bevorzugt wird.

Ducati Multistrada 1200 S

Ob sportliche oder touristische Fahrweise, ob Feldweg, Landstraße oder Stadtgewühl: Die Multistrada soll für alles die passende, auf Knopfdruck errreichbare Einstellung bieten. Ob das alles auch funktioniert, wird sich noch zeigen müssen. Gestalterisch ist Ducati aber mit der Multistrada wie ich finde ein für dieses Konzept einzigartiges Motorrad gelungen. Da wird selbst der typenspezifische Schnabel zu einem gelungenen Designelement.

mehr gibt es hier: www.ducati.de

copyright der Fotos: Ducati

Die Spud von Mac Motorcycles

Als Buell mit einem unerwarteten Paukenschlag im Herbst letzten Jahres von Harley-Davidson in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde, müssen im englischen Worcester einige Herzen für kurze Zeit still gestanden haben. Die 2009 frisch gegründete Motorradschmiede Mac Motorcycles hatte als Herzstück ihrer geplanten Motorräder den 500 ccm Einzylinder Motor von Buell ins Visier genommen und rund um diesen Single vier einzigartige Modellversionen entwickelt. Ellis Pitt, Gründer der Firma, hatte dazu mit Xenophia Design ausgewiesen Fachleute für Design und Entwicklung an seiner Seite. Im Ergebnis konnten im letzten Jahr die Modellvarianten Spud, PeaShooter, Ruby und Roarer der Öffentlichkeit präsentiert werden. Entwürfe, die begeisterten, war es den Designern doch gelungen, Motorräder auf die Beine zu stellen, die sich auf das Wesentlichste beschränkten. Eine einzige, geschwungen Linie aus Rahmen und Tank fasst den Motor bei drei Modellvarianten ein. Die Roarer dagegen wirkt durch den Rahmen in Starrrahmenoptik flacher und länger, die horizontalen Linien der Tank-Sitzbank-Einheit und der Auspuffanlage unterstreichen dies deutlich. Mit dem Blick in die Vergangenheit und  Anleihen bei Motorräden der 60er und 70er Jahre wurden absolut moderne Fahrmaschinen entwickelt. Wer sich für die Inspirationsquellen der Motorräder interessiert, sollte unbedingt mal in das Scrapbook der einzelnen Maschinen auf der Internetseite des Unternehmens schauen.

Die Roarer von Mac Motorcycles

Wer aber nun dachte, Mac Motorcycles würde mit der Buell Pleite aufstecken, hat sich geirrt. Nun ist man auf der Suche nach einem geeigneten Ersatz für den Buell-Motor. Wer will, kann seine Meinung, Wünsche und Vorschläge im Blog der Firma kundtun. Dort darf man auch seinen Favoriten unter den vier Modellen küren (Mein Favorit ist die Roarer). Ich drücke der Firma die Daumen bei der richtigen Wahl. Diese Motorräder würde man zu gern bald auf der Straße sehen.

Mac Motorcycles

Copyright der Fotos: Mac Motorcycles

Nach dem großen Erfolg des MO Cafe Racer Sprints im letzten Jahr, hat die Zeitschrift MO in ihrer aktuellen Ausgabe (03/2010) bereits eine Neuauflage angekündigt. Am 4.September 2010 soll es soweit sein. Das Achtelmeilen-Rennen der Cafe Racer findet auch diesmal auf der alten Solitude Rennstrecke bei Stuttgart statt. Wie auch im letzten Jahr ist das Rennen Teil des Motorradtreffens “Glemseck 101″. Mehr zum letztjährigen Event, wunderbare Fotos vom Rennen und den beteiligten Maschinen gibt es direkt bei Glemseck 101.

cb750

die neue CB750 der wrenchmonkees

Sie pflegen das Design der klaren Linie. Ihre Gorilla Punch hat im letzten Jahr in der Motorradwelt für Aufsehen gesorgt. Jetzt haben die Dänischen Bike-Bauer ein weiteres Motorrad fertig gestellt.

Die Designphilosophie der wrenchmonkees ist so einfach wie wirksam: Konzentration auf das Wesentliche. Und so glänzt die soeben fertiggestellte CB 750 wieder durch Klarheit und Geradlinigkeit. Im Zentrum ein Honda Reihenvierzylinder, mattschwarz bis auf die Zylinder. Die dürfen ihre Materialität zu Tage tragen, was durch die schwarzen Zylinderköpfe noch deutlicher ins Auge springt. Von gleicher Materialhaftigkeit die Vergaserbatterie und der simple, aber wunderschöne Batteriekasten im Rahmendreieck: Eine Eigenkonstruktion der wrenchmonkees aus Aluminium, die hier das i-Tüpfelchen der Motor – Vergaser – Luftfilter – Linie bildet. Über allem ein weißer Tank , herrlich wie einfach funktionierendes Design sein kann!  Auch bei der CB 750 findet man wieder das Spiel mit Stilelementen, die derzeit in der Motorradszene schwer angesagt sind. Auch die Neue ist ein wenig Bobber, ein wenig Scrambler. Aber wo gibt es schon einen Scrambler mit einer vier in vier Auspuffanlage, die sich harmonisch in den Gesamtentwurf einreiht und dennoch ein Hingucker ist? Mit der CB 750 haben die wrenchmonkees mal wieder ein Motorrad gebaut, das danach schreit gefahren zu werden. Kurzum: Bildschön und Alltagstauglich. Gebaut haben die wrenchmonkees das Motorrad im Kundenauftrag. Ja, er ist zu beneiden, dieser Hektor, der dieses Bike nun sein eigen nennen darf.

mehr zu den wrenchmonkees gibt es unter: www.wrenchmonkees.com

copyright der Fotos: wrenchmonkees, Kopenhagen