Cafe Racer Entwurf von motorradkultur

Ja, auch wir wollten uns nicht lumpen lassen und haben einen Entwurf zum MO-Cafe Racer Wettbewerb eingereicht. Zwar hat der Entwurf es nicht unter die letzten vier geschafft, aber er war MO-Jury zumindest eine Drittelseite Wert. Nachzuschlagen in der aktuellen MO-Ausgabe. Wer es nicht gesehen hat, hier der Entwurf und ein paar Erläuterung dazu.

Vorgegebene Basis war eine gestrippte Ducati 900 SS. Erste Überlegung: Rahmen hervorheben oder optisch ein wenig zähmen. Zweiteres schien mir besser geeignet, um eine klassische, klare Linie hinzubekommen. Also wurde der Tank bis über die Rahmenoberkante gezogen. Dadurch bleiben nur einige wenige, zentrale Elemente des Rahmens sichtbar. Im hinteren Bereich bleibt eine Strebe frei ansichtig, die andere verschwindet unter der Sitzbank und dem Höcker. So bleibt auch hier sichtbar, dass beide Elemente nicht in der „Luft“ herumhängen.

Zu den einzelnen Komponenten:

Der Tank:

stammt im Prinzip von einer Voxan Black Magic, wurde aber im unteren Bereich an die Duc angepasst, so dass das Oberrohr des Rahmens verschwindet.

Das Heck:
Der Höcker stammt von einer Ducati classic 1000 S. Der Sitz ist neu, allerdings optisch an den Sitz der Voxan angelehnt. Die Nummerntafel am Höcker gibt nochmal ein wenig optisches Gewicht hinten und hilft dabei, die dort verbaute Technik zu verbergen. Alles das sollte passen, ohne den Heckrahmen zu verändern. Ein kleines rundes Rücklicht könnte in den Höcker integriert werden.

Die Frontpartie:
schön nackt, mit einem Seitenblick zu den hübschen Maschinen der wrenchmonkees.

Räder:
Austausch gegen simple Speichenräder, natürlich schwarz pulverbeschichtet

Auspuff:
als Endtöpfe muss was klassisch, geradliniges her, z.B. solche von Arrow, die Moto Guzzi an seiner V7 Clubman verbaut.

Tank, Höcker, Lampenverkleidung alles schön in Alu gebürstet. Zwei Flaggen und ein Schriftzug am Tank. Evtl. noch ein Zielflaggenband längs über Tank und Höcker. Dazu noch ein paar Lenkerendenspiegel (nach unten) von z.B. Rizoma und ein paar kleine, runde schwarze Blinker.
Motor, Rahmen, Gabel und Schwinge wurden wie gewünscht nicht angetastet.
Das wärs!

die Ish 1 von 1929

Wer hätte das gedacht: Nicht die USA, nicht England, Italien oder gar Deutschland standen Anfang der 90er Jahre in der Rangliste der Motorradhersteller auf Platz zwei, gleich hinter Japan. Nein, es war … die Sowjetunion. Und hier nicht etwa dank der allseits bekannten Ural-Werke, sondern dank Izh (Ish), die seit 1927 schätzungsweise elf Millionen Zweiräder unter die Leute gebracht haben.

1927 ging Ish mit einem Motorrad an den Start, das – Guzzi Enthusiasten aufgepasst! – einen 1200 ccm, längs eingebauten V-Twin aufwies: Ihr Name völlig unprätentiös: Ish-1. Bekannt ist Ish den meisten allerdings durch ein anderes Produkt. Neben Fahrzeugen stellte Ish auch Waffen her, die berühmte „Kalaschnikow“ ist wohl das bekannteste Produkt, dass das Werk je verlassen hat.

Soviel zur Vergangenheit und nun zur Gegenwart.

die Ish 2012 von Igor Chak

2012 Ish nennt sich folglich das Konzept-Bike eines jungen, russischstämmigen Designers. Der 1984 in der Sowjetunion geborene Igor Chak hat eine 1929er Ish-1 zum Ausgangspunkt seiner Studie für ein modernes Motorrad bestimmt. Aufgewachsen in der Sowjetunion und in Japan, ist Igor Chak schließlich in den USA gelandet, um hier Design zu studieren. Zunächst am Art Institute Seattle, wo er auch seinen Abschluss machte und schließlich am Art Center College of Design in Pasadena, Kalifornien, während er bereits für Nokia als Designer tätig war. Am Art Center College holte er sich das notwendige Know-How, um seiner Leidenschaft, dem Motorraddesign ,auf den Leib zu rücken.

Über seinen Designansatz sagt er selbst: „I believe in a well developed design that has a story, with history and passion to it.“ Und so ist es nicht verwunderlich, dass seine Ish deutlich auf die Ish-1 verweist. Das erstaunliche daran: Anders als z.B. bei Honda Sevenfifty oder Kawasaki Zephyr, bezieht sich die neue zwar formal auf die ältere Maschine, tut dies aber ohne jeglichen Retrogedanken. Man sieht deutlich welche Elemente Chak inspiriert haben, aber entstanden ist eine wunderbare, frische und moderne Motorradstudie. Man betrachte nur die Linie des Rahmens der alten Ish. Sie findet ihre Entsprechung in Rahmen und Federbeinen der neuen und gibt beiden einen dynamischen Drang nach vorn.

Das Konzept von Igor Chak hört aber nicht bei Äußerlichkeiten auf. Die 2012 Ish ist ein Hybridfahrzeug, bei dem sich ein Elektromotor mit einer Leistung von 60kw in der hinteren Felge verbirgt. Das Hauptaggregat ist ein 140 PS starker V2 Motor, der zu 50% aus hitzeresistentem Kunststoff bestehen soll und das Motorrad primär antreibt.

Kein neues Motorrad ohne Berücksichtigung von Sicherheitstechnologien. So verfügt die Ish über zwei innovative Airbags und über ein automatisch reagierendes System, das selbständig auftauchende Hindernisse erkennt und eine Bremsung einleitet. Aber auch an den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien hat Chak gedacht. Internetverbindung und HD Kamera finden sich ebenso wie ein integriertes Navigationsgerät. Wenn das, was der erst 26jährige Ish hier vorstellt die Zukunft des Motorradbaus ist, dann freu ich mich heute schon drauf. Was soll daraus erst werden, wenn ein solch kreativer Geist die Möglichkeit erhält, seine Visionen umzusetzen.

Mehr zu dem Projekt und dem Designer selbst gibt es auf der Seite von Igor Chak

weitere Fotos gibt es auch bei motorrad-news.com , durch die ich auf Chak aufmerksam wurde.

Bildrechte bei: Igor Chak

"monkee 16" auf Basis einer Kawasaki Z 750 B

Was ist es eigentlich, dass die wrenchmonkees derzeit zu den gefragtesten Gesprächspartnern im Netz und zahlreichen Motorradzeitschriften macht? Natürlich sind es ihre Motorradkreationen, aber was haben die, was andere nicht auch hätten? Sie haben es eben nicht: Kein ABS, keine beheizbaren Griffe, keine Kofferhalter, keine “800km”- Sitzbank, kein Windschutz, kein… Die Liste ließe sich noch ein Weilchen fortsetzen.  Die Maschinen der wrenchmonkees sind nichts anderes als Motorräder, die einfach nur gefahren werden wollen. Und dazu sind sie auf das Wesentliche reduziert und das, was verbleibt, besticht durch einfaches, klares Design. Da kann man sich schonmal in der Betrachtung eines roten Lenkergriffes,  eines kleinen  Blinkers, oder eines schwarzen Getriebedeckels verlieren. Ihren unwiderstehlichen Reiz erhalten die Motorräder durch diese Konzentration. Manchmal ist wirklich Weniger mehr.

Umbau auf Basis einer Honda FTR 223 von Heiwa Motorcycles

Aber nicht nur die wrenchmonkees folgen konsequent dieser Philosophie. In Japan finden sich gleich mehrere Motorraddesigner, deren Output an emotionalen Fahrmaschinen beachtlich ist. Auch hier setzt man auf solide Technik. Anders als in Europa sind es aber eher kleinvolumige Motoren, die hier zum Einsatz kommen, was wohl der japanischen Steuerbehörde geschuldet ist. Aber was z.B. Heiwa Motorcycles aus den kleinen Hondas, Yamahas und Suzukis zaubert ist einfach nur herrlich. Das ist es, was man gern für den schnellen Ritt durch die Stadt vor der Tür stehen hätte! Ein unkompliziertes, geradliniges Bike, das aber  mit Sicherheit an jeder Ecke ein absoluter Hingucker wäre.

Solche Kräder könnte es aber auch bald nicht nur als Einzelanfertigung geben. In Großbritannien arbeitet Mac Motorcycles an seinen wunderbar klaren Entwürfen. Aber wie sieht es eigentlich in Deutschland mit derart emotionalen Maschinen aus? Mir fällt da nur Jens von Brauck ein, der mit seinen Scramblern auf Ducati-Basis ähnlich emotionale Motorräder auf die Beine stellt. Und wer an Jens von Brauck denkt, denkt auch an seine Studie einer MZ SFX 1000, die leider MZ nicht vor der Pleite retten konnte.

Mit Martin Wimmer und Rald Waldmann sind im letzten Jahr zwei deutsche Rennsportlegenden angetreten, die Motorenwerke Zschopau wieder aufleben zu lassen. Wie schön wäre es, wenn dort nicht nur die Ratio, sondern die Emotion Einzug halten würde. Ein Motorrad wie das von Heiwa Motorcycles und ich würde sofort bekennender MZ – Fahrer werden.

Die Bildrechte liegen bei den wrenchmonkees für “monkee 16″ und bei Heiwa Motorcycles für die “FTR 223″

vier der fünf Southsider und das CP Project One

vier der fünf southsider und die Sahneseite der Maschine

Der Inbegriff des 60er Jahre Cafe Racers ist eine Symbiose: Die Triton, ein Triumph-Motor in einem Norton-Federbettrahmen ist Legende. Genau diese klassischen  Komponenten des englischen Motorradbaus hatten es 2008 den “Southsiders” angetan, als sie, fasziniert von der Ausstellung “Legend of the Motorcycle”, nach Frankreich zurückkehrten.

Als absolute Enthusiasten des englischen Motorradbaus und von dem Wunsch beseelt etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, begannen sie mit den ersten Entwürfen zu einem eigenen Motorrad: der CP Project One. Zu den französischen Designern gesellte sich mit Daniel Delfour der Mensch, der in der Lage war, die Visionen der “Southsider” umzusetzen. Und so sollte sich nach eigenen Aussagen das Motorrad anfühlen: “…a mix of Batman’s motorcycle with a T.rex fastback and a general feeling of Catwoman’s curves.”

... oder ist es diese? Beidseitig ein Genuss.

Viele Interessen und Vorlieben gab es zu diskutieren und zu verbinden: Wo fünf Leute werkeln sind auch fünf Meinungen zu bündeln. Die unterschiedlichsten Stilwünsche vom Flattracker bis zum Classic Bike flossen in das Design ein. Das Endprodukt hat all das nicht verwässern können. Im Gegenteil! Gestalterisch haben die Jungs es geschafft, ihre Ideen auf die Spitze zu treiben und in ein einheitliches Konzept zu gießen. Ob es wohl an der absoluten Konsequenz der fünf Southsider lag? Auf die Frage, warum denn die Gabelholme soweit durchgesteckt seien, oder das Bike keine Vorderradbremse habe, gibt es die einfache Antwort: “Weil wir es so wollen!” Gut, dass sie das so gewollt haben. Für mich eines der schönsten Motorräder, die ich seit langem gesehen habe.

mehr zum Projekt gibt es auf der Seite der Southsiders

Die Fotos stammen von: Benoit Guerry und den Southsidern

Prototyp der MV Agusta von Target-Design

Die MV Agusta 750 S war Mitte der 70er Jahre eines der potentesten italienschen Big Bikes. Als einziger Vierzylinder  aus italienscher Produktion war sie trotz ihres ungewöhnlichen Kardanantriebes auf den Rennstrecken zu Hause und ein beliebtes Objekt in Tuner-Kreisen. Das Design des von Mario Rossi konstruierten Geschosses  entsprach dem Geist der 70er Jahre: heute würde man die MV als klassisches Naked Bike mit sportlichen Elementen bezeichnen. Ein bischen wenig für den Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, so dachten zumindest einige Designer in den letzten Jahren des Jahrzehnts.


Ende der 70er Jahre geriet eine solche MV Agusta in die Hände von Hans Muth, Designer der deutschen Firma Target Design, die sich auch heute noch mit Motorrädern beschäftigt. Muth und sein Team wagten das Unglaubliche. Auf der Suche nach ihrer Design-Vision der Zukunft entkleideten sie das Motorrad vollständig und passten ihm ein neues, völlig avantgardistisches Kleid an. Frontverkleidung, Tank, Seitenteile und Sitzbank bilden eine einzige flache Welle. Das kurze, leicht aufragende Heck dürfte auch heute noch die Streetfighter-Herzen erfreuen. Um die Linie der spitzen Front nicht zu stören, wurde ein ausklappbarer Scheinwerfer in die leicht geneigte Verkleidung integriert. Leider folgte dieser Studie nie die Realisierung. Das Bike blieb ein Prototyp … und doch kommt einem das Design recht bekannt vor.

Ende der 70er war auch Suzuki auf der Suche nach neuen Ideen, um den schwächelnden Absatz an Motorrädern anzukurbeln. Der damalige deutsche Importeur brachte Hans Muth, Jan Fellstrom und Hans-Georg Kasten, die Herz  und Kopf von Target-Design bildeten, ins Gespräch. Sie sollten für Suzuki ein neues Design entwickeln. Anders als MV Agusta rang man sich bei Suzuki zügig zu einer Produktion durch und so erntete bereits auf der Motorradmesse in Köln 1980 ein Motorrad begeistertes, aber auch ungläubiges Staunen:

Prototyp der Katana, noch ohne Windschild

Die Suzuki GSX 1100 Katana polarisierte die Fachwelt und das Publikum mit ihrem futuristischen Design.Statt klassischer gerader Linienführung, eine kantige, optisch nach vorn geneigte Kombination aus Tank und kleiner Verkleidung, dahinter eine Sitzmulde, die erstmalig den Fahrer ins Motorrad integrierte. Ihren futuristischen Charme hat sich die Katana bis heute bewahrt. Gutes Design, ob man es nun mag oder nicht, bleibt wohl ewig. Und wer jetzt mal einen Blick auf die von Target-Design für Sachs gestaltete Beast wirft, der erkennt auch hier noch die Gene der MV Agusta Studie.

Die Fotos stammen von: fact/Joachim Schahl, www.factstudio.de

wer französisch kann, darf hier noch mehr lesen und sehen: bloguidon

oder hier noch ein paar Details anschauen: motorradonline

Ducati Multistrada 1200

Ducati wäre nicht Ducati, würde man nicht bei jeder Modellentwicklung dem Design größte Aufmerksamkeit zollen. Ob Sportler oder Alltagsbike, mit Motorrädern wie der 916 oder der Monster hat Ducati Designgeschichte geschrieben. Dieser Geschichte möchte man nun ein weiteres Schmuckstückchen hinzufügen.

Die “eierlegende Wollmilchsau”! So hässlich das Wort, so hässlich waren bisher die meisten Motorräder, die mit diesem Prädikat versehen wurden. Die alte Multistrada, 2002 erstmalig vorgestellt, stellte da nur bedingt eine Ausnahme dar. Mit ihrer teilweise mitlenkenden Halbverkleidung fand das von Ducati-Designer Pierre Terblanche entworfene Multitalent nicht den Weg in die Herzen der “Ein-Motorrad-für-alle-Fälle”- Fahrer. Das könnte sich jetzt ändern.

Technisch verbindet die Neue mit der Alten nämlich, außer dem Konzeptansatz, nichts mehr. Dazu sieht die neue Multistrada 1200 auch noch sportlich und elegant aus und steckt, zumindest was das Design angeht, Motorräder wie die BMW R 1200 GS, die Triumph Tiger und leider auch Moto Guzzis Stelvio locker in die Tasche. Wenn dieses Motorrad jetzt auch noch fahrtechnisch das hält, was Ducati verspricht, dann muss sich die Konkurrenz warm anziehen. Mit ihren 150 PS, den knapp 120 Nm Drehmoment, ABS und Traktionskontrolle und knappen 190 kg Trockengewicht spielt sie nun in der ersten Liga mit. Besonderes Schmankerl ist sicherlich die automatisierte Änderung der Fahrwerksabstimmung vom Lenker aus, je nachdem welcher Fahrmodus bevorzugt wird.

Ducati Multistrada 1200 S

Ob sportliche oder touristische Fahrweise, ob Feldweg, Landstraße oder Stadtgewühl: Die Multistrada soll für alles die passende, auf Knopfdruck errreichbare Einstellung bieten. Ob das alles auch funktioniert, wird sich noch zeigen müssen. Gestalterisch ist Ducati aber mit der Multistrada wie ich finde ein für dieses Konzept einzigartiges Motorrad gelungen. Da wird selbst der typenspezifische Schnabel zu einem gelungenen Designelement.

mehr gibt es hier: www.ducati.de

copyright der Fotos: Ducati

cb750

die neue CB750 der wrenchmonkees

Sie pflegen das Design der klaren Linie. Ihre Gorilla Punch hat im letzten Jahr in der Motorradwelt für Aufsehen gesorgt. Jetzt haben die Dänischen Bike-Bauer ein weiteres Motorrad fertig gestellt.

Die Designphilosophie der wrenchmonkees ist so einfach wie wirksam: Konzentration auf das Wesentliche. Und so glänzt die soeben fertiggestellte CB 750 wieder durch Klarheit und Geradlinigkeit. Im Zentrum ein Honda Reihenvierzylinder, mattschwarz bis auf die Zylinder. Die dürfen ihre Materialität zu Tage tragen, was durch die schwarzen Zylinderköpfe noch deutlicher ins Auge springt. Von gleicher Materialhaftigkeit die Vergaserbatterie und der simple, aber wunderschöne Batteriekasten im Rahmendreieck: Eine Eigenkonstruktion der wrenchmonkees aus Aluminium, die hier das i-Tüpfelchen der Motor – Vergaser – Luftfilter – Linie bildet. Über allem ein weißer Tank , herrlich wie einfach funktionierendes Design sein kann!  Auch bei der CB 750 findet man wieder das Spiel mit Stilelementen, die derzeit in der Motorradszene schwer angesagt sind. Auch die Neue ist ein wenig Bobber, ein wenig Scrambler. Aber wo gibt es schon einen Scrambler mit einer vier in vier Auspuffanlage, die sich harmonisch in den Gesamtentwurf einreiht und dennoch ein Hingucker ist? Mit der CB 750 haben die wrenchmonkees mal wieder ein Motorrad gebaut, das danach schreit gefahren zu werden. Kurzum: Bildschön und Alltagstauglich. Gebaut haben die wrenchmonkees das Motorrad im Kundenauftrag. Ja, er ist zu beneiden, dieser Hektor, der dieses Bike nun sein eigen nennen darf.

mehr zu den wrenchmonkees gibt es unter: www.wrenchmonkees.com

copyright der Fotos: wrenchmonkees, Kopenhagen