Laurin und Klement von 1901

Mit steigenden Temperaturen gerät so langsam das eigene Motorrad wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit. Wer aber den Winter nicht dazu genutzt hat, sollte seine erste Ausfahrt vielleicht nach Wolfsburg planen.

Wolfsburg? Autostadt? Ja, richtig! Das ZeitHaus in der Autostadt präsentiert seit November letzten Jahres Motorradikonen.  An Hand der ersten motorisierten Fahrräder des 19. Jahrhunderts bis hin zur Münch Mammut wird die Entwicklungsgeschichte des Motorrades in außergewöhnlichen Exemplaren erzählt. Die Schau ist aber nicht nur eine Aneinanderreihung klassischer Motorräder. Gegliedert in die Abteilungen “Mobilität fürs Volk”, “Die bürgerliche Mitte”, “Luxusgeschöpfe”, “Es lebe der Sport” und “Freiheit auf zwei Rädern” hat sie den Anspruch, auch der Bedeutung des Motorrades zu unterschiedlichen Zeiten nachzuspüren. Den Ausstellungsmachern ging es darum, möglichst seltene und außergewöhnliche Motorräder für die Schau zusammen zu tragen. Dank zahlreicher privater Leihgaben ist ihnen dies auch gelungen. Wer also endlich mal eine Laurin und Klement von 1901 oder eine Van Veen mit Wankelmotor von 1976 im Original sehen will sollte sich sputen. Die Ausstellung ist nur noch bis zum 11. April geöffnet.

mehr Infos gib es hier: Autostadt Wolfsburg – Motorradikonen

Bildrechte bei: Autostadt Wolfsburg

Ein Kommentar bis “Motorradikonen in Wolfsburg”

  1. [...] geht die Ausstellung “Motorradikonen” in der Autostadt Wolfsburg ihrem Ende entgegen, da wirft bereits ein weiteres Highlight des [...]

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